Unser Service

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  • Kostenloser Lieferservice
  • Erstellung von Jahresquittungen und Medikations-Check

Homöopathie

Die Homöopathie ist eine wissenschaftlich nicht anerkannte, in vielen europäischen und einigen weiteren Ländern verbreitete alternativmedizinische

Behandlungsmethode, die auf den ab 1796 veröffentlichten Vorstellungen des deutschen Arztes Samuel Hahnemann beruht.

Ihre namengebende und wichtigste Grundannahme ist das Ähnlichkeitsprinzip: "Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden" (similia similibus curentur, Hahnemann).

Danach soll ein homöopathisches Arzneimittel so ausgewählt werden, dass es an Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen könne wie die, an denen der Kranke leidet. Die verwendeten Substanzen werden einer sogenannten Potenzierung unterzogen, d. h. sie werden wiederholt (meist im Verhältnis 1:10 oder 1:100) mit Wasser oder Alkohol verschüttelt oder mit Milchzucker verrieben. Dabei werden sie häufig so stark verdünnt, dass der Ausgangsstoff nicht mehr nachweisbar ist. Nach den Vorstellungen der meisten Homöopathen sollen auf diese Weise ausschließlich die unerwünschten Wirkungen der Substanz minimiert werden, die erwünschten jedoch nicht. Viele Homöopathen glauben zudem, dass durch dieses Verfahren die erwünschte Wirkung verstärkt wird.

Beratung vor, während und nach der Schwangerschaft

Das Wort „schwanger“ kommt aus dem althochdeutschen swangar (von westgermanisch swangra-), ist seit dem 8. Jahrhundert nach Christus nachweisbar und bedeutet "schwerfällig" oder "schwer".

Mittel- und neuhochdeutsch hieß es "swanger". Das Wort wird auch in übertragenem Sinn gebraucht (z.B.: mit großen Plänen schwanger gehen). In der Medizin werden Ereignisse, die während der Schwangerschaft eintreten, als pränatal (vor der Geburt) bezeichnet, Ereignisse während der Geburt als perinatal und nach der Geburt als postnatal (aus dem Lateinischen und Griechischen).

Der Beginn der Schwangerschaft kann auf verschiedene Art und Weise festgestellt werden. In der Abgrenzung zu Scheinschwangerschaften unterscheidet man zwischen unsicheren, wahrscheinlichen und sicheren Schwangerschaftszeichen. Das Ausbleiben der Monatsblutung, morgendliches Erbrechen und Übelkeit sind unsichere Schwangerschaftszeichen.

Ein Schwangerschaftstest über die Messung der Konzentration des "Schwangerschaftshormons" (hCG-Hormon) im Blut oder im Urin gilt als wahrscheinliches, jedoch nicht sicheres Schwangerschaftszeichen. Als sicher gilt der Nachweis eines Fötus, beispielsweise durch Sonographie, das Hören von Herztönen oder Fühlen von Kindsbewegungen.

Säuglings- und Kinderpflege

Ein Baby pflegen zu dürfen ist eine aufregende und neue Aufgabe. Sie bewegt uns dazu, grundlegende Alltagsfragen wie z.B. "Wie wollen wir waschen?" oder "Wie wollen wir uns ernähren?" neu zu überdenken. Es ist für jede Familie spannend, nicht nur die wichtigen Prinzipien der "Säuglingspflege" zu berücksichtigen, sondern auch der Frage nachzugehen: "Wie wollen wir es machen, was ist für unsere Lebensverhältnisse praktikabel und sinnvoll?".

Darüber hinaus ist herauszufinden, welches die besonderen Bedürfnisse des neuen Erdenbürgers sind. Dazu benötigen wir besonders in den ersten Lebenswochen Zeit und Geduld, um uns gegenseitig kennen zu lernen.

Natürlich ist es nicht immer ganz leicht, die vielfältigen Bedürfnisse des Kindes zu erkennen - besonders dann, wenn es das erste Kind ist.Beschrieben wird dieser Sachverhalt in vielen Publikationen unter dem Stichwort "Bonding" (Bindung). In diesem Artikel geht es in erster Linie um die Prinzipien der Säuglingspflege des Babys und die damit im Zusammenhang stehenden sinnvollen Anschaffungen für die Erstausstattung. Ausgehend von den Grundbedürfnissen des Neugeborenen/Säuglings kommen wir zu einer ganzheitlichen Pflege des Babys.

Medizinische und kosmetische Hautberatung

Die Hautpflege als Bestandteil der Körperpflege zielt neben der Entfernung von Schmutz darauf ab, den natürlichen Schutzmechanismus der Haut zu erhalten und/oder zu verbessern. Sie beeinflusst also einerseits die Besiedlung durch schützende Bakterien, die eine Ausbreitung krankmachender Mikroorganismen eindämmen sollen, und andererseits die Bildung einer Schicht aus Talg und Schweiß, sowie der damit verbundenen Stoffwechselprodukte, die die Barrierefunktion der Haut darstellen.

Ernährungsberatung

Eine Ernährungsberatung vermittelt Informationen über ernährungsphysiologische, biochemische und allergologische Zusammenhänge der Ernährung und beinhaltet Beratung zur Lebensmittelstruktur, deren Herstellungsprozessen und ggf. auch zu Themen wie Essverhalten, Lebensführung, Körperbewusstsein und Sport.

Eine Ernährungsberatung ist vor allem für Personen relevant, die unter Fettsucht leiden. Die Durchführung kann auch eine Ernährungsanamnese, die Anleitung zur Führung eines Ernährungsprotokolles, einer Nährwert- und Nährwerttendenzanalyse und anderes enthalten. Diät- und Ernährungsberatung mitsamt der sich ggf. anschließenden Ernährungstherapie nehmen einen festen Platz in der Medizin ein. Personen, die wegen einer angeborenen oder erworbenen Erkrankung einer besonderen Ernährung bedürfen, erhalten individuelle und fundierte Informationen von ernährungsmedizinisch geschultem Fachpersonal.

Im Gegensatz zur Diätberatung (Synonyme: diättherapeutische Beratung, ernährungsmedizinische Beratung) richtet sich die Ernährungsberatung an Gesunde.